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Spaten Bierrezept |
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In loser Folge werden wir Ihnen an dieser Stelle
kulinarische Spezialitäten vorstellen, die Sie zuhause selbst
nachkochen können. Und alle Rezepte haben eines gemeinsam,
sie werden nämlich mit etwas Bier zubereitet.
Guten Appetit wünscht Ihnen die Spaten Brauerei!
Übrigens: Als einer der nächsten Rezepttipps könnte
hier demnächst auch Ihr persönliches Biergericht erscheinen.
Der aktuelle Spaten Rezepttipp:
Ochsenfleisch in Pils-Bier
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Und das sind unsere bisherigen Bierrezepte:
Vorspeisen/Suppen
Altdeutsche Biersuppe
Bierschaumsuppe mit Gurke und Scampi
Biersuppe mit Grammel-Nockerln
Camembert in Bierteig
Junges Gemüse im Biersud
Ochsenschwanzsuppe nach Braumeisterart
Überbackene Zwiebelsuppe
Rind/Kalb
Bierkalbsbrust mit Wirsing, Pfifferlingen
und Kartoffelkrusteln
Brauer-Beefsteak
Mariniertes Kalbsfilet "natur"
mit gedünstetem Spinat
Pilsener Kümmelfleisch
Schwein
Bier-Schweinelendchen im Schlafrock
Fränkischer Krautbraten
Pikante Schweineschnitzel
Schweinehaxen in Biersoße
Schweinsbraten in Biersoße
Geflügel
Bambussprossen mit Pils-Vinaigrette an gebratener Entenbrust
Brathähnchen Französische Art
Festtags-Ente
Hähnchen-Kasserolle
Perlhuhn "Royal"
Perlhuhnbrust mit Apfel-Bier-Soße und Zuckerschoten
Fisch/Schalentiere
Forellenfilets aus dem Backofen
Kabeljauragout in Bier-Curry
Karpfen im Bierteig mit Sauce tartare
Krebse in Bier
Lachsschnitten auf Linsengemüse in Meerrettich-Biercreme
Rotbarschfilet in Estragon-Biersud
Rotbarsch- oder Kabeljaufilet im Bierteig mit Kresse-Senf-Schaum
Seeteufel-Medaillons im Bierteig mit Tomaten-Basilikum-Butter
Lamm
Kartoffel-Kräuter-Auflauf mit Lammkoteletts
Wild
Kaninchensülze mit grünem Spargel
Rehkoteletts mit Paprikagemüse in Bierrahm
Vegetarische Gerichte
Blumenkohlröschen in Bierteig
Fernöstlicher Gemüseeintopf
"Grüne" Bier-Klopse
Sellerie-Schnitzel
Spargel mit Pilzen in Biersoße
Vegetarische Kohlrouladen
Nachspeisen/Desserts
Apfelscheiben im Biermantel
Bier-Apfelstrudel
Bierpudding
Erdbeer-Palatschinken
Ihr persönliches Bierrezept |
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Der aktuelle Spaten Rezepttipp |
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Ochsenfleisch in Pils-Bier**
Der Ochse ist ein kastrierter Bulle, der seine ganze Energie in die Produktion von feinstem Fleisch legen kann. Denn er bildet mehr als seine "unbehandelten" Brüder, die Stiere, intramuskuläres Fleisch, das als besonders zart gilt. Er eignet sich daher besonders als Bratenstück, das im Ganzen geschmort in seinem Inneren seinen herrlich zarten Charakter bewahrt. Das Pils-Bier gibt der Sauce zusätzlich eine etwas herbere Note.
Zutaten für 4 Personen:
1/2 l Spaten Pils
1 kg Ochsenfleisch
5-6 Scheiben durchwachsener Speck
1/4 l Wasser
3 EL Essig
1 TL Weinbrand
2 Zwiebeln
1 Möhre
2 Lorbeerblätter
Estragon
2-3 Pimentkörner
1 TL Zucker
1 EL Mehl
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Das Fleisch wird gewaschen, abgetrocknet sowie mit Salz und Pfeffer eingerieben. Einen Bratentopf legt man mit Speckscheiben aus. Das Fleisch wird darauf gelegt, die abgezogenen, in Ringe geschnittenen Zwiebeln, die geputzte, klein geschnittene Möhre und die übrigen Gewürze sowie Bier, Wasser, Essig und Zucker werden hinzugefügt. Man lässt das Fleisch nun im zugedeckten Topf ca. 2 Stunden bei 180° C im Backofen schmoren. Anschließend stellt man den Braten warm, streicht den Bratensaft durch ein Sieb, fügt ihm das mit Wasser angerührte Mehl hinzu und lässt die Sauce ca. 8 Minuten bei schwacher Hitze kochen. Zum Schluss schmeckt man sie mit Salz, Pfeffer und Weinbrand ab. Als Beilage reicht man Salzkartoffeln und Rotkohl. |
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Vorspeisen/Suppen |
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Altdeutsche Biersuppe***
Zutaten für 4 Personen:
1/2 l Spaten Münchner Hell
1/2 l Milch
1/4 l süße Sahne
1 Esslöffel Speisestärke
1 Prise Salz
4 – 5 Esslöffel Zucker
100 g Rosinen
3 Eigelb
1 Teelöffel gemahlener Zimt |
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Zubereitung:
Das Bier, die Milch und die Sahne verrühren, mit einigen Esslöffeln davon in einer Tasse die Speisestärke anrühren. Salz, Zucker und die zuvor gewaschenen Rosinen zu der Bier-Milch-Mischung geben und alles in einem großen Topf erhitzen. Die angerührte Speisestärke unterquirlen, aufkochen lassen und den Topf vom Herd nehmen. Mit dem Eigelb legieren, mit Zimt und Zucker abschmecken. Heiß mit gerösteten Weißbrotwürfeln oder Zwieback servieren. |
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Bierschaumsuppe mit Gurke und Scampi**
Die Scampi, auch Kaisergranat genannt, sind der große Bruder unserer Nordseekrabben. Nachdem die Scampi auch hier in Deutschland sehr beliebt wurden, kann man sie mittlerweile fast in jedem größeren Supermarkt kaufen. In Verbindung mit dieser delikat gewürzten Suppe entfalten sie erst ihr feines Aroma.
Zutaten für 6 Personen:
125 ml Spaten Pils
2 6/8-ter Scampi pro Person
20 g Butter
1 feingehackte Schalotte
2 Salatgurken, geschält und feingeschnitten
1/2 l Fond (Kalb oder Huhn)
180 ml Schlagsahne
1 Prise Muskatnuss
1 Prise Curry
1 EL gehackter Dill |
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Zubereitung:
Die Butter schmelzen und die Zwiebel darin andünsten. Die Gurkenstücke zugeben, beides glasig werden lassen. Mit der Hälfte der Sahne und dem Bier ablöschen. Die Suppe 15 Minuten kochen, salzen, dann alles pürieren. Die Scampi in Öl braten. Währenddessen die Suppe noch einmal aufkochen und den Schlagrahm locker unterheben. Muskat und Curry hinzufügen und abschmecken. Anrichten und mit den Sampi, Dill und Gurkenwürfeln garnieren. |
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Biersuppe mit Grammel-Nockerln**
In der Küche des gesamten Alpenraums spielen die Suppeneinlagen aus Teigwaren eine große Rolle. Man stellt sie in allen möglichen Variationen her. Hier handelt es sich um eine würzige, sahnige Biersuppe mit Grießklößchen und Grieben, geschmacklich angereichert mit in der Pfanne ausgelassenen Speckwürfeln. Lorbeer und Zimt bilden einen pikanten Kontrast zu den salzigen Grieben in den Klößchen.
Zutaten für 6 Personen:
Für die Suppe:
0,5 l Spaten Pils
0,5 l Rinderbrühe
1 Becher Sahne
2 Eigelb
60 g Butter
60 g Mehl
3 Lorbeerblätter
1/2 Zimtstange
Salz, Pfeffer
Für die Nockerln:
120 g Grammeln (Grieben), fein gehackt
1 frisches Ei
30 g Vollmehl
3 EL Weizengrieß
Petersilie
Zitronenmelisse
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Die Grammeln, das Ei, das Mehl, den Weizengrieß, die Petersilie und Zitronenmelisse würzen und gut miteinander vermischen. Die Teigmasse dann ca. 20 Minuten ruhen lassen. Mit einem Esslöffel Nockerln formen und 10 Minuten in Salzwasser leicht kochen. Die Butter erhitzen und das Mehl darin goldgelb anrösten und mit der Brühe und dem Spaten Pils aufgießen. Die Gewürze dazugeben, 30 Minuten kochen lassen und durch ein Sieb passieren. Das Eigelb und die Sahne vermischen und unter die Suppe ziehen. Nicht mehr kochen! Die Grammelnockerln in die Teller geben, Suppe darüber gießen und zusammen servieren! |
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Camembert in Bierteig**
Die ersten Käsehersteller waren die Klöster, und von ihnen stammen auch die meisten Käsesorten. Der Camembert soll sogar von einem abtrünnigen Mönch erfunden worden sein. Er ist ein Rohmilchkäse der in handlichen Portionen (250 g) hergestellt wird und in reifem Zustand durch sein feines Aroma besticht. In einem lockeren Bierteig frittiert entfaltet er dieses besonders gut.
Zutaten für 4 Personen:
1 fester Camembert (250 g)
100 ml Spaten Münchner Hell
Salz, Pfeffer
4 Scheiben Landbrot
1 Zwiebel
2 Tomaten
Einige Salatblätter
Frittierfett
Bierteig:
150 ml Spaten Münchner Hell
200 g Weizenmehl
2 frische Eier
Muskat (gerieben)
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Für den Bierteig die Eier trennen. Eigelb, Salz, Pfeffer, Muskat und das Bier zu einem Teig verrühren und etwa 1 Stunde stehen lassen. Das Eiweiß schlagen und unterziehen. Den Camembert vierteln, in Bier wenden, salzen und pfeffern. Dann den in den Bierteig getauchten Camembert in erhitztem Fett ca. 5 Minuten frittieren. Die Salatblätter auf die Teller verteilen, die Brotscheiben drauflegen. Den Camembert auf dem Brot anrichten, mit Zwiebelringen und Tomatenscheiben garnieren. |
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Junges Gemüse im Biersud**
Dass Gemüse, besonders junges, etwas sehr Feines ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Auch dass Gemüse gesund ist, weiß heute jeder. Aber dass man Gemüse mit Bier zubereitet, bedarf noch einer gewissen Lernphase, die Sie aber unbedingt durchmachen müssen, da Ihnen sonst ein Genuss entgeht, den Sie nicht verpassen sollten. Also, probieren Sie dieses Rezept. Es lohnt sich.
Zutaten für 6 Personen:
250 ml Spaten Pils
1 kleiner Blumenkohl
1 kleiner Wirsing
2 Möhren
1 Stange Lauch
2 Zwiebeln
50 g Butter
350 ml Kalbsfond
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Den Blumenkohl in Röschen zerteilen, den Wirsing in Streifen, die Möhren und den Lauch in Scheiben schneiden. Alles in 3 Liter kochendem Wasser blanchieren. Die Zwiebeln fein zerhacken, in der Butter glasig dünsten, das restliche Gemüse hinzufügen, salzen, pfeffern und das Pils-Bier hinzugeben. Nun die Suppe bei mittlerer Hitze ca. 15 Minuten kochen lassen, bis die Flüssigkeit fast eingekocht ist. Zum Schluss den Kalbsfond hinzufügen, abschmecken und in tiefen Tellern servieren. |
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Ochsenschwanzsuppe nach Braumeisterart**
In der guten alten Zeit war der Braumeister der absolute Herrscher über die Brauerei. Er bestimmte, was gebraut wurde und was auf den Tisch kam. Eine der Spezialitäten aus dieser Zeit ist die mit Bier zubereitete Ochsenschwanzsuppe. Sie ist als Vorsuppe zu verschiedenen Gerichten ebenso geeignet wie als eigenständige Mahlzeit.
Zutaten für 8 Personen:
1 l Spaten Münchner Hell
1 Ochsenschwanz (vom Metzger in Stücke gehackt)
2 I Wasser
1 Lorbeerblatt
3 Nelken
Thymian
10 Wacholderbeeren (zerdrückt)
etwas Petersilie und Schnittlauch (gehackt) Salz, Pfeffer
Suppengemüse:
1/2 Sellerieknolle
Porree
2 Möhren
2 Schalotten
2 Tomaten
Kerbel
1 Kartoffel |
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Zubereitung:
Die fertig geschnittenen Ochsenschwanzstücke in einem großen Topf mit Bier und Wasser aufsetzen und aufkochen. Nach dem Aufkochen den Schaum und das Fett abschöpfen. Die Suppengewürze hinzufügen und die Suppe etwa 1 1/2 Stunden im zugedeckten Topf köcheln lassen. Die Suppe dann durch ein Sieb passieren. Das Gemüse schälen und würfeln und ca. 20 Minuten in der Brühe garen. Das Ochsenschwanzfleisch von den Knochen lösen und in der Suppe erhitzen. Die Ochsenschwanzsuppe in der Suppenterrine mit gehackter Petersilie und Schnittlauch bestreut servieren. |
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Überbackene Zwiebelsuppe**
Diese Gemüse-Biersuppe ist etwas zum Aufwärmen an kalten Winterabenden. Sie ist gehaltvoll und kräftig, aber trotzdem nicht zu schwer. Man kann ihr auch, je nach Geschmack, einige Scheiben gekochte Hühnerbrust zugeben, die man vorher in der Brühe mitgekocht hat. Die gerösteten Weißbrotwürfel runden die Mahlzeit harmonisch ab. Das Überbacken mit dem Käse ergibt dann geschmacklich den letzten Schliff.
Zutaten für 4 Personen:
0,5 l Spaten Pils
600 g Gemüsezwiebeln
3 Karotten
1 kleine Sellerieknolle
4 Kartoffeln
2 Würfel Hühnerbrühe
250 g Hühnerbrust
Einige dicke Scheiben Weißbrot ohne Kruste
100 g geriebener Hartkäse
Kräuter der Provence
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Die Karotten, die Zwiebeln und die Kartoffeln schälen. Den Sellerie waschen. Das Gemüse klein schneiden und in einen Suppentopf geben. Die Brühwürfel, Kräuter der Provence, Salz und Pfeffer zugeben und in 2,5 Liter Wasser circa 20 Minuten aufkochen. Die Suppe umrühren und das Bier zugeben. Das Brot in Würfel schneiden und in etwas Butter rösten. In die vorher angewärmten Suppentassen die Suppe geben, sie mit einem Stück Brot und mit dem geriebenen Käse bedecken. Das Ganze im Backofen goldbraun überbacken und dann servieren. |
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Rind/Kalb |
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Bierkalbsbrust mit Wirsing, Pfifferlingen und Kartoffelkrusteln**
Zutaten für 6 Personen:
1 l Spaten Pils
1 Kalbsbrust
Salz, Pfeffer
Senf
1 Lorbeerblatt
1 Karotte
1 Zwiebel
Sellerie
1 Stange Lauch ohne Grün
1/2-1 Kopf Wirsing
250 g Pfifferlinge
100 g Butter
100 g Sahne
400 g Pellkartoffeln
1 Zwiebel
1 TL Speckwürfel |
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Zubereitung:
Die Kalbbrust ohne Knochen mit Salz, Pfeffer und Senf einreiben, anbraten und nach und nach mit dem Bier aufgießen. Die restlichen Zutaten hinzufügen und ca. 2 Stunden im Backofen bei mäßiger Hitze schmoren. Den Wirsing in Streifen schneiden und blanchieren, Pfifferlinge in Butter anschwitzen, den Wirsing hinzugeben, würzen, Sahne hinzugeben und reduzieren. Die Pellkartoffeln in Scheiben schneiden, in Pflanzenfett knusprig braten, Zwiebeln und Speck hinzufügen. Die Kalbsbrust aufschneiden und mit dem Gemüse und den Bratkartoffeln anrichten. |
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hoch |
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Brauer-Beefsteak**
Das Beefsteak taucht in der deutschen Küche unter den verschiedensten Namen auf: Als Hacksteak, Bulette, Frikadelle, Fleischklops u.a. Doch es handelt sich fast immer um gehacktes Rindfleisch, das zudem in seiner Fast-Food-Form als "Hamburger" die Welt erobert hat. Diese Zubereitung mit einer schmackhaften Bier-Soße verlangt allerdings etwas mehr Zeit, ist aber deshalb auch im Geschmack der amerikanischen Konkurrenz um Längen voraus.
Zutaten für 2 Personen:
0,2 l Spaten Pils
250 g Rinder Gehacktes
2 EL Fleischbrühe (Extrakt)
2 EL Butter
1 Ei
1 Zwiebel für die Soße
2 Zwiebeln für das Fleisch
1 Brötchen
Petersilie
Estragon
Muskatnuss
1 TL Zucker
Salz und Pfeffer |
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Zubereitung:
Fleisch, Zwiebeln, Brötchen, Ei und Gewürze gut vermengen und daraus Beefsteaks formen. Man kann dieser Fleischmasse bereits einen Schuss Bier zugeben. Die Beefsteaks je nach Größe etwa 10 Minuten von beiden Seiten durchbraten. Anschließend im Bratfett die Zwiebelscheiben andünsten und mit Bier ablöschen. Mit Fleischbrühe und Zucker abschmecken. Die Soße über die Beefsteaks gießen und noch etwa 5 Minuten sanft garen. Man kann die Fleischmasse auch als Hackbraten ausformen. Den Hackbraten voll durchbraten, in Scheiben schneiden, Salzkartoffeln beigeben und die fertige Soße darüber gießen. |
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Mariniertes Kalbsfilet "natur" mit gedünstetem Spinat**
Das Kalbsfilet wird durch die Marinade im Bier in seiner Zartheit noch zusätzlich unterstützt. Durch das Hopfenaroma bekommt es einen feinen, leicht herben Geschmack, der sich durch das Anbraten noch verstärkt. Sonst wirkt dieses Rezept durch seine Einfachheit, die auf jede "Schau" verzichtet und die Produkte aus sich selbst heraus wirken lässt.
Zutaten für 4 Personen:
6 Scheiben Kalbsfilet à 150 g
0,5 l Spaten Münchner Hell
Salz, Pfeffer
Olivenöl
50 g Butter
600 g Spinat
1 feingehackte Zwiebel
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Filets 4 bis 6 Stunden im Bier einlegen, trocknen, pfeffern und in der Pfanne auf jeder Seite etwa 4 Minuten in heißem Olivenöl anbraten. Dann salzen. Den gut gewaschenen Spinat in Salzwasser kochen, abtropfen lassen und klein hacken. In einer großen Stielpfanne die Zwiebel in einem Esslöffel Olivenöl und 25 g Butter anbraten, den Spinat darunter mischen, pfeffern, salzen und kurz mitdünsten. |
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Pilsener Kümmelfleisch**
Dass in Tschechien eine gute Küche gepflegt wird, ist bekannt, und dass Böhmen der Mittelpunkt dieser vielen leckeren Spezialitäten ist, hat sich auch schon herumgesprochen. So ist auch dieses Gericht etwas Besonderes, denn es vereint zwei Fleischsorten zu einem delikaten Mahl. Der Kümmel gibt dem Fleisch nicht nur die richtige Würze, sondern hilft auch tatkräftig beim Verdauen.
Zutaten für 4 Personen:
600 g Kalbsschulter
200 g Schweineschlegel
3 Zwiebeln
1 Lorbeerblatt
1 TL Kümmel
Salz, Pfeffer aus der Mühle
50 g Fett zum Braten
1 EL Mehl
0,33 l Spaten Pils
1 Bund Petersilie |
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Zubereitung:
Das Fleisch in sehr kleine Würfel von höchstens 2 cm Kantenlänge schneiden. Zwiebeln schälen, hacken. Lorbeerblatt fein zerbröseln. Fett erhitzen. Alle Zutaten samt Kümmel (nach Belieben ganze Körner oder gemahlenen Kümmel) dazugeben. Unter häufigem Umrühren 8 bis 10 Minuten gründlich rundum anbraten. Mit Mehl bestäuben, durchrühren und noch 1 bis 2 Minuten weiterbraten. Bier zugießen, salzen und bei ganz kleiner Hitze noch etwa 30 Minuten zugedeckt weich schmoren. Vor dem Servieren mit gehackter Petersilie bestreuen. Dazu Semmel- oder Kartoffelknödel halb und halb (Fertigprodukt) servieren. Das Kümmelfleisch schmeckt kräftiger, wenn man es mit Rindergulaschfleisch, ebenfalls sehr klein gewürfelt, zubereitet. Die Biermenge muss dann auf 0,5 Liter erhöht und die Garzeit um 1 Stunde (bei kleinster Hitze) verlängert werden. |
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Schwein |
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Bier-Schweinelendchen im Schlafrock**
Dass eine Bier-Marinade die Basis für viele zarte Fleischgerichte sein kann, hat sich langsam herumgesprochen. Sie verleiht dem Schweinelendchen einen feinen würzigen Geschmack, sieht appetitlich aus und erhöht das Eigenaroma. Das Fleisch in einen Teig einzubacken, im Volksmund "Schlafrock" genannt, hält den Inhalt saftig und die Kruste wunderbar würzig.
Zutaten für 6 Personen:
2 Schweinelendchen (je ca. 400 g)
1 l Spaten Pils
1 Karotte
1/2 Lauchstange
1/4 Sellerieknolle
1/2 Gemüsezwiebel
300 g Blätterteig (tiefgekühlt)
2 EL Schweineschmalz
100 g Bauchspeck
1/2 Zwiebel
4 EL kleingehackte Petersilie
2 EL Crème fraîche
100 g Kalbsbrät
2 frische Eier
6 Scheiben gekochter Schinken
Pfeffer, Salz |
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Zubereitung:
Am Vortag die beiden Schweinelendchen gut waschen, abtrocknen, salzen, pfeffern und in der Marinade über Nacht einlegen. Für die Marinade werden 1 l Spaten Pils und das in kleine Würfel geschnittene Gemüse mit Pfeffer und Salz in einem Topf aufgekocht. Danach lässt man sie erkalten und legt die Schweinelendchen darin ein. Am nächsten Tag das Fleisch aus der Marinade nehmen, abtropfen lassen und im heißen Schweineschmalz ringsum scharf anbraten, herausnehmen und kalt stellen. Bauchspeck und geschälte Zwiebel würfeln und in derselben Pfanne glasig werden lassen. Die Marinade abseihen und das Gemüse daraus zu den Zwiebeln und den Speckwürfeln geben. Die Petersilie unterrühren, Crème fraîche zugeben und alles gut reduzieren. Vom Feuer nehmen, etwas abkühlen lassen und mit Kalbsbrät und einem Ei vermengen. Den Blätterteig auftauen lassen und den Backofen auf 180° C vorheizen. Den Teig ausrollen, halbieren, jede Hälfte mit dem gekochten Schinken auslegen und je ein Lendchen darauf legen. Zwei Rollen formen, mit Eigelb bestreichen und im vorgeheizten Backofen ca. 40 Minuten backen. Die Zubereitung ist zwar in der ersten Phase etwas aufwändig, wenn aber das Fleisch erst einmal im Backofen ist, können in Ruhe die Gerätschaften gespült und weggeräumt werden. Für die Beilagen wird nämlich außer Salatschüsseln nichts mehr benötigt. Sehr gut passen zu diesem Gericht Salate der Saison - sie sind bunt und abwechslungsreich: Tomaten, Paprika, Endivien, Radicchio und so fort. |
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Fränkischer Krautbraten**
Zutaten für 6 Personen:
1 Tasse Spaten Münchner Hell
250 g Schweinefleisch gewürfelt
500 g Hackfleisch
Schweineschmalz
8 Scheiben durchwachsener Speck
500 g Weißkohl
3 gehackte Zwiebeln
1 EL Kümmel
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Vom Kohl die äußeren Blätter abtrennen, den Strunk herausschneiden, den Kohlkopf etwa 10 Minuten in kochendes Wasser legen, danach abtropfen lassen. Die großen Blätter vorsichtig ablösen und den restlichen Kohl fein hacken. 2 EL Schmalz erhitzen, die gehackten Zwiebeln, die Fleischwürfel und das Hackfleisch darin anbraten. Den gehackten Kohl hinzufügen, mit Kümmel, Salz, Pfeffer würzen. Das Lagerbier hinzufügen und ca. 10 Minuten schmoren. Eine feuerfeste Form mit Schmalz ausstreichen, mit den Kohlblättern auslegen, die Fleischmasse darauf verteilen und mit den restlichen Kohlblättern und den Speckstreifen bedecken. Schmalz in Flöckchen draufgeben und im Backofen bei 220° C ca. 45 bis 50 Minuten backen. Dazu reicht man Salzkartoffeln. |
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Pikante Schweineschnitzel**
Schweineschnitzel sind eine echte geschmackliche Alternative zu Kalbsschnitzeln - wenn sie richtig zubereitet sind. Hier ist weniger an das Anbraten in einer Panade (wie beim Wiener Schnitzel) gedacht, sondern an die Zubereitung "natur", also unpaniert. Das Schweinefleisch entwickelt dann sein ganzes Aroma, das, zu einer pikanten Bier-Sauce verarbeitet, ausgezeichnet schmeckt.
Zutaten für 6 Personen:
1 Tasse Spaten Pils
8 kleine Schweineschnitzel
1/8 l heiße Fleischbrühe (Würfel)
60 g Butter oder Margarine
2-3 Zwiebeln
2 Möhren
Petersilie
100 g Tomatenmark
2 EL Zucker
Salz, weißer Pfeffer
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Zubereitung:
Das Fett erhitzen. Die Zwiebeln abziehen und würfeln. Möhren dünn schälen, waschen und fein hacken. Zwiebeln und Möhren im Fett etwa 5 Minuten dünsten lassen. Die Schnitzel waschen, abtrocknen, mit Salz und Pfeffer bestreuen, zum Gemüse geben und ca. 10 Minuten darin von beiden Seiten anbraten. Das Spaten Pils darüber gießen. Das Tomatenmark mit der Fleischbrühe und dem Zucker verrühren, über die Schnitzel gießen, auf einer Platte anrichten und mit Petersilie garnieren. Dazu reichen Sie Kartoffelbrei oder Petersilienkartoffeln und frische Salate der Saison. |
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Schweinehaxen in Biersoße
Zutaten:
2 kleine Haxen (je 400-500 g)
1 Bund Radieschen
1 Bund Suppengemüse
0,125 l Gemüsebrühe
0,1 l Schlagsahne
1-2 EL Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer und mildes Paprikapulver zum Würzen
0,2 l Spaten Münchner Hell |
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Zubereitung:
Zunächst die Schwarte der Haxen rautenförmig einschneiden und vollständig mit Salz, Pfeffer und Paprika einreiben. Backofen auf 200 Grad Celsius vorheizen.
Gemüse säubern, waschen und klein schneiden.
Gut die Hälfte des Bieres zusammen mit der Brühe und dem Suppengemüse in einer Rein im Ofen erhitzen und danach die Schweinehaxen hineinlegen, wobei die Schwarte unten liegen soll. Circa 30 Minuten bei geschlossenem Deckel dünsten. Haxen zwischendurch einmal wenden, dann wird die Schwarte weich.
Nach der halben Stunde die Haxen circa 45 Minuten ohne Deckel weiterbraten lassen und gelegentlich begießen. Damit die Schwarte schön knusprig wird, sind die garen Schweinehaxen mehrfach hintereinander mit dem restlichen Bier zu bestreichen.
Haxen auf einer Platte im Ofen warmhalten.
Den Fond gegebenenfalls mit etwas Wasser aufkochen, anschließend pürieren und Sahne zugeben.
Für den Salat: Radieschen waschen und in Scheiben schneiden. Danach mit Sonnenblumenöl sowie Salz und Pfeffer abschmecken.
Zu den Haxen Kartoffelknödel und den Radieschensalat reichen. |
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hoch |
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Schweinsbraten in Biersoße
Von:
Maria Hirsch-Oertel
Gasthaus zur Post
Hauptstraße 21
82441 Ohlstadt
Tel. ++ 49 (0) 8841 / 67 65 82
Fax ++ 49 (0) 8841 / 67 65 83
Zutaten:
1,5 kg Schweineschulter
Salz-Pfeffer-Paprika-Mischung
Knoblauchpaste
2 TL Kümmel
1/4 l heißes Wasser oder Brühe
2 Zwiebeln
1 Stange Lauch
2 Karotten
1/2 bis 3/4 l Spaten Münchner Hell |
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Zubereitung:
Schwarte und Fettschicht der Schweineschulter rautenförmig einschneiden und mit der Salz-Pfeffer-Paprika-Mischung und der Knoblauchpaste gut einreiben. Den Kümmel darüber streuen.
Backofen auf 220° C (200° C bei Umluft) vorheizen. Den Braten mit der Schwartenseite nach unten in einen Bräter legen und ab in den Ofen.
Nach ca. 10 Minuten mit dem Wasser, bzw. der Brühe ablöschen. Den Braten umdrehen und die Zwiebeln, den Lauch und die Karotten hinzufügen. Ca. 60 Minuten bei 180° C (160° C bei Umluft) braten. Dabei nach und nach das Bier über den Braten gießen.
Solange braten, bis die Schwarte braun und knusprig ist.
Soße durch einen Seier gießen, abschmecken und eventuell nachwürzen.
Dazu gibt's Apfelblaukraut und Kartoffelknödel. |
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Geflügel |
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Bambussprossen mit Pils-Vinaigrette an gebratener Entenbrust**
Bambussprossen haben - nachdem sie die Küche Asiens erobert hatten - mittlerweile auch ihre Liebhaber in der deutschen Küche gefunden. Kennen gelernt haben wir sie durch die chinesische Küche. Dort werden sie meistens als Teil des gedünsteten Gemüses gereicht. Doch auch als Teil eines gemischten Salates eignen sie sich vorzüglich. Dazu reicht man eine leichte Fleischspeise, z.B. Geflügel. Die Pils-Vinaigrette ist dabei eine interessante Variante für den Salat.
Zutaten für 4 Personen:
2 Entenbrüstchen
1 Zwiebel
1 Paprika
2 Tomaten (enthäutet)
200 g Bambussprossen (frisch oder aus der Dose)
Vinaigrette:
0,2 l Spaten Pils
Apfelessig
Olivenöl
Thymian
gemischte Blattsalate
Salz, Pfeffer
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Zubereitung:
Die Entenbrust auf der Hautseite einschneiden, mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen, in Öl scharf anbraten und im Backofen bei 180° C etwa 15 min. rösten. Die Tomaten einschneiden, kurz in heißes Wasser tauchen, abschrecken, enthäuten, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit den Tomaten, Paprika, Zwiebeln, Essig, Spaten Pils und Olivenöl eine Vinaigrette herstellen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die gewaschenen Blattsalate trocken auf einem Teller anrichten, mit der Vinaigrette beträufeln und mit den Bambussprossen garnieren. Die Entenbrust quer zu den Fasern in dünne Scheiben schneiden und auf dem Salat anrichten. |
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Brathähnchen Französische Art**
Das Poulet, das Mastbrathähnchen, ist den Franzosen genau so lieb wie den restlichen Europäern, wenngleich sie viel höhere Ansprüche an die geschmackliche Qualität dieses beliebten Geflügels stellen. Den besonders gepflegten und überwachten Sorten Bresse, Challans und Houdan verleihen sie ein spezielles rotes Gütesiegel. Der hier beschriebene Hähnchen-Topf hat zwar einfache Zutaten, ist aber besonders raffiniert im Geschmack.
Zutaten für 6 Personen:
100 ml Spaten Pils
1 gehackte Schalotte
100 ml Kalbsbrühe
1 Hähnchen ca. 1,5 kg
2 EL Butter
150 g frische Champignons
1 EL Tomatenmark
1 TL Dijon-Senf
1 Prise Kräuter der Provence
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Das Hähnchen in 8 mundgerechte Stücke schneiden, in Butter anbraten, bis sie gut gebräunt sind. Zur Mitte der Garzeit die Champignons zugeben und das Ganze auf kleiner Flamme im zugedecktem Bräter zu Ende garen. Die Hähnchenteile aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Eine Handvoll gehackter Schalotten im Bratenfett anbräunen, mit Bier ablöschen und einkochen lassen. Die Kalbsbrühe und das Tomatenmark zugeben, kurz aufkochen lassen; einen guten Stich Butter und einen Teelöffel Senf in die Sauce geben. Die Sauce passieren und abschmecken. Nun wird das Hähnchen auf einem Servierteller ausgebreitet, mit den Champignons garniert und mit der Sauce übergossen. Dazu reicht man Bratkartoffeln, die mit panierten und frittierten Geflügelleberscheiben garniert sind. |
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Festtags-Ente**
Die Enten auf dem Hausteich gehörten früher zu jedem größeren Bauernhof. Sie waren lange Zeit als Festtagsessen ein Standardgericht. Dieses Gericht ist zwar etwas konservativ zubereitet, doch das Fleisch ist besonders zart und schmackhaft, sodass man es ruhig öfter essen sollte. Zudem läßt es viel Raum für allerlei saisonale Beilagen.
Zutaten für 4 Personen:
0,4 l Spaten Pils
1 Ente (beim Geflügelhändler schon ausgenommen)
Thymian
100 g Butter
Salz, Pfeffer
Für die Füllung:
60 ml Spaten Pils
100 g Entenleber
20 g Schinken (fein geschnitten)
50 g Butter
2 Zwiebeln (fein gehackt)
Petersilie
1 frisches Ei
1-2 eingeweichte Semmeln
Muskat (gerieben)
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Zubereitung:
Für die Füllung die Butter erhitzen, die Zwiebeln glasig anbraten, die Entenleber darin anrösten, mit etwas von dem Bier ablöschen und alles kurz dünsten. Die Semmeln gut ausdrücken, mit dem Ei und dem Schinken gut vermengen. Das Ganze würzen und auskühlen lassen. Die Ente waschen, außen und innen mit dem Thymian einreiben. Dann innen salzen, die Füllung hineingeben und zunähen. Außen salzen und in heißer Butter rundherum anbraten. Im Backofen unter häufigem Begießen mit dem eigenen Saft sowie dem Bier etwa 45 Minuten knusprig braten.
Zu der Ente schmecken gedünstete Kaiserschoten und Salzkartoffeln mit frischer Petersilie bestreut besonders gut. |
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Hähnchen-Kasserolle**
Zutaten:
0,25 l Spaten Münchner Hell
1 bratfertiges Hähnchen (850 g)
30 g mageren Speck
0,25 l Fleischbrühe
200 g Champignons
2 Tomaten
1 Zwiebel (gehackt)
1 Lorbeerblatt
1/2 TL Thymian
1 EL Petersilie (gehackt)
1 EL Mehl
2 EL Öl
1 EL Edelsüßpaprika
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Zunächst das Hähnchen halbieren, salzen und pfeffern, mit Mehl bestäuben und in Öl anbraten. Danach den Speck zu kleinen Würfeln schneiden, mit der Zwiebel zum Fleisch geben und einige Minuten mitbraten. Dann Edelsüßpaprika über das Huhn streuen, Fleischbrühe, Bier, Lorbeerblätter und Thymian dazugeben. Das Ganze circa 20 Minuten zugedeckt schmoren. Danach die Champignons halbieren, zum Hähnchen geben und 5 Minuten mitschmoren. Tomaten schälen, vierteln, in die Kasserolle geben und 1-2 Minuten mitdünsten. Mit Petersilie bestreuen und servieren.
Dazu Reis und gemischten Salat reichen. |
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hoch |
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Perlhuhn "Royal"**
Perlhühner sind schon von ihrer eleganten Form her ein "königliches" Geflügel. Ihr Fleisch ist besonders zart und delikat im Geschmack. Der Schuss Cognac gibt dem Gericht die besondere Note und seinen unverwechselbaren Charakter. Dieses Rezept nennt sich zwar "Royal", erlaubt aber auch dem bürgerlichen Gourmet die Feinheiten einer raffinierten Küche zu genießen.
Zutaten für 6 Personen:
0,25 l Spaten Pils
3 Perlhühner (vom Geflügelhändler vorbereitet)
200 g Butter
100 g Möhren
1 Gewürz-Strauß
100 g Zwiebeln
100 g Schalotten
2 El Cognac
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Die Perlhühner der Länge nach zerteilen. In einem Bräter 100 g Butter zerlassen, die Zwiebeln, die Schalotten und die Möhren anbräunen, dann darin die halben Perlhühner anbraten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Cognac hinzufügen, flambieren und mit dem Bier ablöschen. Den Gewürzstrauß zugeben und auf kleiner Flamme etwa 25 Minuten köcheln lassen. Die Sauce durch ein Sieb passieren, etwas einkochen lassen und abschmecken. Mit Kartoffel-Gratin und Haricots verts servieren. |
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Perlhuhnbrust mit Apfel-Bier-Soße und Zuckerschoten**
Perlhühner sind schon von ihrer eleganten Form her ein königliches Geflügel. Ihr Fleisch ist besonders zart und delikat. Zusammen mit den Apfelspalten, die mit dem Bier ein besonderes Aroma entfalten, schmeckt das Geflügel in diesem Gericht besonders raffiniert.
Zutaten für 6 Personen:
6 Perlhuhnbrüstchen
300 g Zuckerschoten
2 Äpfel
10 g Butter
10 g Zucker
100 ml Spaten Münchner Hell
200 ml Geflügelfond
100 g Creme Fraîche |
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Zubereitung:
Perlhuhnbrüstchen salzen und pfeffern und in einer Pfanne in heißem Fett von beiden Seiten anbraten. Bei ca. 180 Grad im Backofen 10 bis 15 Minuten fertig garen. Die Äpfel schälen und in Spalten schneiden. Butter in der Pfanne zerlassen, Zucker dazu, mit etwas Spaten Münchner Hell ablöschen und die Apfelspalten darin glasieren. Restliches Bier mit dem Geflügelfond aufkochen und mit Creme Fraîche einköcheln lassen. Die Zuckerschoten ca. 5 Minuten in Salzwasser garen. Apfelspalten und Kaiserschoten fächerförmig auf einem Teller anrichten, Perlhuhnbrust dazu legen und mit der Soße anrichten. Als Beilage vier Kartoffeln garen und stampfen und mit 2 EL Apfelkompott aufarbeiten. |
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Fisch/Schalentiere |
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Forellenfilets aus dem Backofen**
Zutaten für 6 Personen:
0,5 l Spaten Pils
12 Forellenfilets
0,5 l Fischfond (aus dem Glas, 1:1 mit Bier mischen)
1 EL Butter
100 g Butter (mit etwas Mehl verrührt)
250 g süße Sahne
4 Schalotten
Muskat (gerieben)
1 Lorbeerblatt
2 Nelken
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Eine ofenfeste flache Auflaufform oder ein Backblech mit weicher Butter bepinseln und mit gehackten Schalotten bestreuen. Die Forellenfilets darauf verteilen. Mit Salz, Pfeffer, Muskat, Lorbeer und Nelken würzen. Fischfond und Pils-Bier erhitzen und über die Filets gießen. Filets mit Alufolie abdecken und im auf 180° C vorgeheizten Backofen circa 20 Minuten garen. Den Fisch herausnehmen und warm stellen. Den Sud durch ein Sieb in einen Topf gießen und einköcheln. Sauce mit Butter binden und die cremig geschlagene Sahne unterziehen. Forellenfilets mit der Soße auf Tellern anrichten, und mit Petersilie oder Schnittlauch garnieren.
Als Beilage schmecken Sauerkraut und Salzkartoffeln. |
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hoch |
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Kabeljauragout in Bier-Curry**
Der Kabeljau ist ein Rundfisch, der im Nordatlantik, der Nord- und Ostsee heimisch ist. Junger Kabeljau aus der Ostsee wird Dorsch genannt. Kabeljau aus dem Atlantik kann bis zu 1,5 Meter lang und 70 Kilogramm schwer werden. Sein Fleisch ist weiß, fest und leicht verdaulich. Sein Schwanzstück liefert das beste Fleisch. Es wird filetiert und gebraten, geschmort oder gedünstet. Für Ragouts eignet er sich vorzüglich. Rogen und Leber sind geräuchert bzw. in Öl eingelegt eine beliebte Delikatesse. Den luftgetrockneten Kabeljau nennt man Stockfisch.
Zutaten für 4 Personen:
1/4 l Spaten Münchner Hell
750 g Kabeljaufilet
1/8 l Fleischbrühe (Würfel)
1/8 l Sahne
1 Zitrone
2 Zwiebeln
1 großer Apfel
1 Banane
40 g Butter oder Margarine
2 TL Currypulver
1 EL Mehl
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Die Fischfilets waschen, trocknen, in Würfel schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer bestreuen. Die Zwiebeln abziehen, den Apfel schälen und beide Zutaten äußerst fein würfeln. Die Banane schälen, in dünne Scheiben schneiden, mit Zitronensaft beträufeln und ziehen lassen. Das Fett erhitzen, die Zwiebelwürfel darin glasig dünsten, das Currypulver unterrühren, Apfelstücke und Bananenscheiben hinzufügen, kurz mitdünsten, das Bier und die Fleischbrühe hinzugießen, aufkochen, den Fisch dazugeben und zugedeckt ca. 15 bis 20 Minuten garen lassen. Die Sahne mit dem Mehl verrühren, unterrühren und ca. 8 bis 10 Minuten schwach aufkochen.
Zum Kabeljauragout empfehlen wir Kartoffel-Püree oder Salzkartoffeln mit Endiviensalat. |
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Karpfen im Bierteig mit Sauce tartare**
Dieses Gericht könnte man auch als "Fish & Chips - de Luxe" bezeichnen. Denn es basiert auf demselben Grundmuster, nur eben viel feiner. Der Edelfisch Karpfen anstatt Rotbarsch, der lecker, lockere Bierteig, eine "Sauce tartare" statt einfacher Mayonnaise und "Pommes allumettes" statt ordinärer Fritten. Es ist in diesem Rezept eben alles eine Klasse feiner, obwohl die einfache Version auch sehr schmackhaft sein kann.
Zutaten für 6 Personen:
1,2 kg Karpfen, vom Händler kochfertig, in Koteletts tranchiert, vorbereitet
Saft von 1 Zitrone
3 Schalotten
Muskat (gerieben)
Salz, Pfeffer
Bierteig:
150 ml Spaten Münchner Hell
2 frische Eier
200 g Mehl
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Karpfenkoteletts mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen. Mit den gehackten Schalotten und Zitronensaft etwa 2 Stunden marinieren. Dann die Koteletts nochmals im Zitronensaft wenden. Den Bierteig zubereiten, indem man die Eier trennt, das Mehl mit dem Eigelb, Salz, Pfeffer und dem Bier zu einem Teig verrührt. Dies circa eine Stunde ruhen lassen, das Eiweiß zu Schnee schlagen und unterziehen. Die Fischstücke einzeln in den Bierteig tauchen und im erhitzten Fett je nach Größe 5 bis 7 Minuten frittieren. Mit einer Sauce tartare und Pommes allumettes servieren. Dazu gibt es einen grünen Blattsalat. |
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Krebse in Bier*
Zutaten für 4 Personen:
30–50 Krebse
1 Flasche Franziskaner Hefe Weissbier Hell
1 Flasche Spaten Pils
die gleiche Menge Wasser
1 Bund Dill
1/2 Zweig Thymian
1 Zweig Estragon
6 Nadeln Rosmarin
1/2 kleines Suppengrün
1 Esslöffel Kümmel
1 Lorbeerblatt
Pfeffer
Salz
1 Brühwürfel
1 Knoblauchzehe
1 Teelöffel Zucker |
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Zubereitung:
Bier und Wasser in einen großen Topf geben und mit allen Gewürzen, Kräutern und dem Suppengrün einen Sud herstellen. Reichlich Salz verwenden! Einmal gut durchkochen, dann die gut gesäuberten lebenden Krebse hineingeben und 5 Minuten sprudelnd kochen. Topf vom Herd nehmen, die Krebse im Sud auskühlen lassen. Dann die Krebse herausnehmen und auf einer Platte anrichten, mit etwas Dill garnieren und verschiedene Brotsorten und Butter dazu servieren. Als Beilage eignet sich hierzu besonders gut ein herzhafter Schnittkäse. |
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Lachsschnitten auf Linsengemüse in Meerrettich-Biercreme**
Der Lachs oder Salm ist ein Rundfisch, der die meiste Zeit seines Lebens in den nördlichen Meeren verbringt. Zum Laichen steigt er dann hinauf in die Flüsse und hier wird er auch gefangen. Er ist ein Raubfisch, der sich von kleineren Fischen, Muscheln und Krebsen ernährt. Das Fleisch ist intensiv rosa, grätenarm, fett und gut verdaulich - und es schmeckt sehr delikat. Die beste Saison für frischen Wildlachs ist der Herbst. Zuchtlachse werden das ganze Jahr über angeboten.
Zutaten für 4 Personen:
1/4 l Spaten Pils
600 g Lachsfilet
600 g Schinkenspeck (geschnitten)
1/4 l Fleischbrühe
300 ml Crème fraîche
200 g feine Linsen
1 Karotte
1/2 Zwiebel
1/2 Sellerie
1 Lorbeerblatt
1 Nelken
2 Pfefferkörner
1 Bund Schnittlauch
Geriebener Meerrettich
Salz, Pfeffer
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Zubereitung:
Die Linsen einen halben Tag einweichen und dabei regelmäßig das Wasser wechseln. Im stark gesalzenen Wasser die Linsen blanchieren. Das Gemüse in kleine Stücke schneiden und in Butter andünsten. Die Linsen zugeben und mit dem Spaten Pils und der Fleischbrühe auffüllen. 5 Minuten bei kleiner Flamme kochen. Den Lachs in Scheiben schneiden und jeweils in zwei Scheiben Schinkenspeck einwickeln. Den Rest des Schinkenspecks in kleine Würfel schneiden und mit den eingewickelten Lachsscheiben garen lassen. Die Crème fraîche aufkochen und circa 5 Minuten reduzieren. Mit dem Meerrettich würzen und mit den Schinkenresten salzen. Die Speckscheiben von den Lachsschnitten nehmen und den Lachs circa 3 Minuten in der Pfanne knusprig braten. Die Lachsschnitten auf den Linsen anrichten, mit der Sauce umgießen und mit den klein gewürfelten Möhren und gehacktem Schnittlauch garnieren. |
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Rotbarschfilet in Estragon-Biersud**
Der Rotbarsch (auch Goldbarsch genannt) ist für die Fischküche aufgrund seiner Fangmenge einer der wichtigsten Speisefische. Er wird bis zu 60 cm lang und sein Fanggebiet sind die Tiefen der Nordsee. Seit die Fischvorräte in den Weltmeeren immer mehr abnehmen, sind auch Fische wie der Rotbarsch zu begehrten Delikatessen geworden. Die Bier-Estragonsauce gibt diesem Fischgericht einen besonders charakteristischen Geschmackshintergrund.
Zutaten für 4 Personen:
1/8 l Spaten Münchner Hell
4 Scheiben Rotbarschfilet (je 200 g)
1/8 l Fleischbrühe
100 g süße Sahne
2 El Butter
1 Zitrone
250 g Zwiebeln
1 TL frische oder getrocknete Estragonblätter
1 EL eingelegte Pfefferkörner
Salz, Pfeffer aus der Mühle |
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Zubereitung:
Sie spülen das Fischfilet gut ab und tupfen es mit Küchenpapier trocken. Dann beträufeln Sie es mit Zitronensaft und lassen es 10 Minuten liegen. Inzwischen schneiden Sie die Zwiebeln in feine Scheiben, erhitzen in einer großen Pfanne das Fett und dünsten die Zwiebeln 5 Minuten. Sie gießen die Fleischbrühe und das Bier dazu und lassen das Ganze aufkochen. Inzwischen haben Sie den Fisch mit etwas Salz, Pfeffer und Estragon gewürzt. Nun legen Sie ihn in den Sud und lassen ihn bei kleiner Hitze 10 bis 12 Minuten sacht ziehen. Nehmen Sie die Filets heraus und stellen Sie sie warm. Geben Sie die zerdrückten Pfefferkörner und die Sahne in die Soße, verrühren Sie diese gut und gießen Sie sie über den Fisch. Fertig ist das Gericht. |
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Rotbarsch- oder Kabeljaufilet im Bierteig mit Kresse-Senf-Schaum**
Beide Fische, der Kabeljau und der Rotbarsch, kommen aus der Nordsee, sie haben ein festes weißes Fleisch und sind leicht verdaulich. Hier werden die Fischfilets in Öl ausgebacken. Der Trick: Der Teig wird durch das Bier mit seiner Kohlensäure herrlich luftig.
Zutaten für 6 Personen:
6 Stücke Rotbarschfilet oder Kabeljau (pro Person ca. 80 Gramm)
200 ml Kalbs- oder Geflügelfond
100 g Crème fraîche
1 EL Senf
1 Paket Kresse
4 Eigelb
2 Eiweiß
60 g Mehl
200 ml Spaten Pils
50 g Sahne
Salz
Öl zum Frittieren |
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Zubereitung:
Eigelb, Mehl, Salz und Bier mit dem Mixer zu einem leichten Teig verarbeiten. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Die Fischfilets darin wenden und in ca. 170 Grad heißem Öl etwa 4 bis 6 Minuten ausbacken. Den Fonds aufkochen und mit Crème fraîche einköcheln lassen, Senf dazugeben. Die Sahne steif schlagen und unterheben. Vor dem Anrichten die Kresse in die Soße einrühren. Gebackene Fischfilets auf einem Teller anrichten, Soße dazugeben, mit Kresse bestreuen. |
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Seeteufel-Medaillons im Bierteig mit Tomaten-Basilikum-Butter**
Der Seeteufel gehört zu den ganz "großen Fischen". Er hat eine Länge von mehr als anderthalb Meter und wiegt bis zu 20 kg. Er sieht nicht gerade schön aus, wird dafür aber als Speisefisch umso mehr geschätzt. Geräuchert nennt man den Seeteufel "Forellenstör". Der Seeteufel schwimmt - meist am Meeresboden - an den europäischen Küsten des Atlantischen Ozeans und im Schwarzen Meer.
Zutaten für 4 Personen:
600 g Seeteufelfilet
1 Zitrone
Salz
2 EL ÖL
Für den Bierteig:
1/4 l Spaten Pils
150 g Mehl
Salz
3 Eigelb
1 EL Öl
5 Eiweiß
Für die Soße:
2 Tomaten (pro Person)
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker
100 g Butter
3 dl Crème fraîche
1 Bund Schnittlauch
Basilikum (in Streifen geschnitten) |
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Zubereitung:
Die Seeteufelfilets salzen und mit Zitrone beträufeln. Den Bierteig fertigen und die Filets darin wälzen, in Öl ausbacken und warm stellen. Pro Person püriert und passiert man 2 Tomaten, kocht diese zusammen mit einer Prise Salz, Pfeffer und etwas Zucker ein und schlägt sie danach mit 100 g Butter auf. Zuletzt gibt man einen Bund frisches, in kleine Streifen geschnittenes Basilikum hinzu und lässt die Soße gut durchziehen. Man serviert die Seeteufelfilets auf warmen Tellern und umgießt sie mit der Tomaten-Basilikum-Soße, die man mit Schnittlauch garniert. |
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Lamm |
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Kartoffel-Kräuter-Auflauf mit Lammkoteletts**
Aufläufe sind zwar im Allgemeinen so genannte "Resteverwertungsessen", können aber auch, wie bei diesem Rezept, echte kulinarische Köstlichkeiten sein. Dieser Kartoffel-Kräuter-Auflauf ist von seinen Zutaten her zwar sehr einfach, aber die Zusammenstellung mit den Lammkoteletts erzielt dann doch ein geschmackliches Erlebnis erster Güte.
Zutaten für 4 Personen:
8 Lammkoteletts
3/8 l Spaten Münchner Hell
Salz, Pfeffer
3 EL Olivenöl
30 g Butter
400 g Zwiebeln
800 g Kartoffeln
3/8 l Fleischfond
3 Knoblauchzehen
1 Kräuterstrauß (Lauch, Selleriestange, Petersilie) |
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Zubereitung:
Die Lammkoteletts salzen, pfeffern und in 2 EL sehr heißem Olivenöl kurz und kräftig anbraten. Den dritten EL Öl mit der Butter in einer Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln schneiden und im Fett bei mittlerer Hitze langsam anschwitzen. Die Kartoffeln in circa 4 Millimeter dicke Scheiben schneiden und kurz in sprudelnd kochendem Salzwasser blanchieren. Eine Kasserolle mit der ersten Hälfte der Kartoffeln grundieren. Darauf eine Lage Zwiebeln schichten und darauf die Lammkoteletts einrichten. Darüber die zweite Hälfte der Zwiebeln verteilen und mit den restlichen Kartoffeln abschließen. Mit Spaten Münchner Hell und Fleischfond bedecken, die Knoblauchzehen und den Kräuterstrauß hineinstecken und mit Alufolie abdecken. Bei 220°C im Ofen etwa eine Stunde köcheln lassen. In den letzten 15 Minuten das Alu entfernen, damit die Oberfläche schön gratiniert und fertig ist das Gericht. |
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Wild |
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Kaninchensülze mit grünem Spargel**
Kaninchenfleisch ist vor allem in südlichen Ländern beliebt. In diesem Rezept wird es einmal nicht geschmort, sondern mit zartem Sommergemüse zu einer feinen Sülze verarbeitet. Dazu gibt's einen frischen Dip. Und ein frisches Spaten Münchner Hell.
Zutaten für 6 Personen:
4 Kaninchenkeulen
1 l Kalbfond
1/4 l Spaten Münchner Hell
1/2 TL Salz
20 Blatt Gelatine
60 g grüner Spargel
2 EL Essig
1 Stängel Koriander
Bier-Kräuter Marinade:
15 cl Spaten Münchner Hell
1 Lorbeerblatt
2 Stängel Koriander
1 Prise Pökelsalz |
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Zubereitung:
Die Zutaten für die Marinade schwach erwärmen und abkühlen lassen. Die Kaninchenkeulen in einer großen Schüssel mit der Marinade übergießen. Im Kühlschrank zugedeckt circa 10 Stunden marinieren, ab und zu wenden. Danach die Kaninchenkeulen in einem Topf mit der Hälfte des Kalbfonds und Biers bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen. Zwischendurch abschäumen und etwa 2 bis 2 1/2 Stunden garen. Kaninchenteile abkühlen lassen und vom Knochen lösen. Garflüssigkeit durch ein Sieb gießen, salzen und Gelatine darin auflösen. Spargel in Salzwasser circa 5 Minuten bissfest kochen. Wenn keine Spargelzeit ist, nimmt man Zuckerschoten oder Keniaböhnchen. Die Böden der Pastetenförmchen mit Aspik ausgießen, 15 Minuten in den Kühlschrank stellen und dann die Spargelspitzen drauflegen, wieder mit einer dünnen Schicht Aspik ausgießen und kühl stellen. Kaninchenfleisch drauflegen und wieder mit Aspik ausgießen. Als letzte Schicht Spargelscheiben auflegen. Zu der Sülze servieren Sie einen grünen Salat und einen Dip: Dazu werden 100 g Creme Fraîche, 1 TL Senf und 2 cl Spaten Münchner Hell einfach gut verrührt. |
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Rehkoteletts mit Paprikagemüse in Bierrahm**
Zutaten für 4 Personen:
1/8 l Spaten Pils
8 Rehkoteletts (etwa 700 g)
40 g durchwachsener Speck
1 Päckchen dunkle Soße
1/4 l saure Sahne
4 EL Öl
Zitronensaft
Petersilie
1/2 TL getrockneter Majoran
1/2 TL getrockneter Rosmarin
1 rote Paprikaschote
1 große Zwiebel
1 EL Margarine
2 TL Paprika, edelsüß
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Die Rehkoteletts waschen, abtrocknen, in eine Schüssel legen, mit 2 EL Öl und etwas Zitronensaft beträufeln. Majoran und Rosmarin drüberstreuen. Die Rehkoteletts darin zugedeckt einen Tag im Kühlschrank ziehen lassen, dabei mehrmals wenden. Die Paprikaschote halbieren, entstielen, entkernen, die weißen Scheidewände entfernen, waschen und in Streifen schneiden. Die Zwiebel abziehen und würfeln. Den Speck würfeln und glasig braten lassen. Margarine, Paprikastreifen und Zwiebelwürfel dazugeben und circa 5 Minuten unter Rühren darin dünsten. Das Spaten Pils zugießen, Paprikapulver unterrühren und aufkochen. Das Soßenpulver mit der Sahne verrühren, zum Gemüse geben, etwa 5 Minuten kochen und die Soße mit Salz, Pfeffer abschmecken. Die Koteletts abtrocknen, die restlichen 2 EL Öl erhitzen, die Koteletts darin von jeder Seite etwa 4 Minuten durchbraten, auf einer Platte anrichten, mit der Soße begießen und mit Petersilie garnieren. Dazu reicht man Spätzle oder Bandnudeln mit grünem Salat oder Apfelkompott. |
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hoch |
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Vegetarische Gerichte |
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Blumenkohlröschen in Bierteig*
Zutaten (für 4 Personen):
1 Blumenkohl
1 Prise Zucker
150 g Mehl
2 Eier, getrennt
2-3 EL Rapsöl
etwas Muskat
0,2 l Spaten Münchner Hell
Dazu: Fett zum Ausbacken, Mehl zum Wälzen sowie Pfeffer aus der Mühle und Salz zum Würzen. |
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Zubereitung:
Den Blumenkohl von den Blättern befreien, waschen und in Röschen zerteilen. Die einzelnen Röschen am Stiel kreuzweise einschneiden (damit sie gleichmäßig garen) und in kochendem Salzwasser mit einer Prise Zucker circa 10 Minuten bissfest garen.
Für den Bierteig das Mehl in eine Schüssel sieben, Bier und Eigelb zugeben, mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken und alles gut durchmischen zu einem sämigen Teig. Den Teig im Öl geschmeidig und glatt rühren. Eischnee steif schlagen und zum Schluss unterheben.
Den abgetropfen Blumenkohl zunächst in Mehl wälzen, dann durch den Bierteig ziehen und in heißem Fett knusprig ausbacken.
Zubereitungszeit circa 25 Minuten. |
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Fernöstlicher Gemüseeintopf**
Die asiatische Küche, speziell die chinesische, hat in Europa mittlerweile ungezählte Freunde, und auch die Zutaten für die chinesische Küche sind hier zu Lande in einer Reihe von spezialisierten Geschäften problemlos zu haben. Machen Sie deshalb ruhig einmal eine Entdeckungsreise in die fernöstliche Küche. Auch dort liebt man das Bier und benutzt es gerne in der Küche.
Zutaten für 4 Personen:
500 g Wirsingkohl
300 g Staudensellerie
250 g Möhren
3 Knoblauchzehen
1-2 TL Kümmel
Thymian
Liebstöckel
1 1/4 l Gemüsebrühe
1/4 l Spaten Pils
1 Stück frischen Ingwer
1 Stück Kombu-Alge (10 cm lang)
2 EL Olivenöl
1 Piri Piri
4 EL Tamari (aus dem Reformhaus)
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Zubereitung:
Die Kombu-Alge waschen und 20 Minuten in kochendem Wasser einweichen. Das Gemüse putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden. Den Knoblauch und die Piri Piri zerkleinern. Den Ingwer schälen und in dünne Scheiben schneiden. In einem weiten Topf das Gemüse in Öl andünsten. Das Bier mit der Gemüsebrühe mischen. Die Alge mit etwas Einweichwasser, den Kümmel und die frischen, gehackten Kräuter der Brühe hinzufügen und ca. 30 Minuten garen. Danach die Kombu-Alge klein schneiden und den Tamari zufügen. Mit Pfeffer und Salz abschmecken.
Variante 1: Anstelle der Kombu-Alge kann man auch 15 bis 20 Gramm getrocknete (chinesische) Mu-Err-Pilze nehmen. Diese werden mit reichlich kochendem Wasser übergossen und 20 Minuten ziehen gelassen. Dann nimmt man sie heraus, säubert und zerkleinert sie und gibt sie vor dem Dünsten zu dem Gemüse.
Variante 2: Eine große Tasse getrockneter Bohnen wird am Abend vorher eingeweicht. Nach 12 Stunden gießt man das Wasser ab, setzt die Bohnen mit frischem Wasser an und kocht sie so lange, bis sie weich sind. Man gibt sie mit ihrem Sud zum fertigen Eintopf. |
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"Grüne" Bier-Klopse**
Die "grünen" Klopse sind natürlich im Gegensatz zu den vielen Fleisch-Verwandten (Frikadellen, Hamburger, usw.) rein pflanzlich. Das heißt aber nicht, dass sie weniger delikat und geschmacklich interessant sind. Außer auf Fleisch verzichten Sie auf nichts und die Ausgewogenheit und Auswahl der Zutaten garantieren Ihnen vollen Genuss bei weniger Fett.
Zutaten für 4 Personen:
250 g vegetarisches Hack
1 Brötchen
1 Zwiebel
1 Ei
2 TL Senf
Salz, Pfeffer
Für die Soße:
1/4 l Gemüsebrühe
1/4 l Spaten Münchner Hell
30 g Butter
40 g Weizenmehl
1 Eigelb
2 EL kalte Milch
1 EL Kapern
Salz, Pfeffer
Flüssig-Würze
Zitrone |
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Zubereitung:
Die Brötchen in kaltem Wasser einweichen, die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Gehacktes in eine Schüssel geben, mit dem Brötchen, Zwiebelwürfeln, Ei, Senf, einem TL Salz und einem 1/2 TL Pfeffer sehr gut vermengen. Mit nassen Händen aus der Masse gleichgroße Klopse formen und in kochendem Salzwasser ca. 15 Minuten garen.
Die Soße: 30 g Butter zerlassen, 40 g Weizenmehl einstreuen und unter Rühren erhitzen. Das Bier mit der Gemüsebrühe mischen. Jetzt nach und nach etwas Brühe zugeben und mit dem Schneebesen unter ständigem Rühren auffüllen, bis eine klumpenfreie Soße entsteht. Das Eigelb mit der Milch verschlagen und die Soße damit abziehen. Die Kapern zufügen und die Soße mit Salz, Pfeffer, Flüssig-Würze und Zitronensaft abschmecken. Klopse in die Soße geben und 5 Minuten ziehen lassen. Mit Salzkartoffeln heiß servieren. |
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Sellerie-Schnitzel**
Man sagt der Sellerieknolle unter anderem auch die Wirkung als Aphrodisiakum nach. Ob das der medizinischen Forschung standhält, ist nicht gewiss. Sicher dagegen ist der gute Geschmack dieses Gemüses, das in so vielfältiger Form in unserer Küche Verwendung findet. Die hier beschriebene ist eine sehr originelle und schmackhafte Form und eine sehr bekömmliche Alternative zu jeder Art von Fleisch.
Zutaten für 4 Personen:
1 Knolle Sellerie (mittlere Größe)
1/8 l Spaten Pils
4 Eier
Paniermehl
4 Scheiben mittelalten Gouda
Pfeffer und Salz
Öl zum Braten |
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Zubereitung:
Die Sellerieknolle in 8 etwa einen halben Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Die Scheiben im Bier- und Wassergemisch garen und abkühlen lassen. Die Eier mit einem halben TL Pfeffer und einem TL Salz verrühren. Die Selleriescheiben oben und unten mit je einer Scheibe Gouda ummanteln. Diese Schnitzel im verrührten Ei und im Paniermehl wenden. Anschließend in einer Pfanne goldbraun braten.
Als Beilagen serviert man Kartoffelknödel, Meerrettichsoße und Rotkohl. |
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Spargel mit Pilzen in Biersoße**
Der heimische Spargel gilt allgemein als ein "Edelgemüse" und das trifft auch seine geschmacklichen Eigenschaften sehr genau. Deshalb sollte man ihn aber auch nur in der Saison zubereiten, wenn er in den Morgenstunden frisch gestochen worden ist und dann vom Feld direkt in den Handel kommt. Neuerdings wird auch rötlicher Spargel aus Frankreich und grüner aus Italien angeboten, der jedoch in Qualität und Preis mit dem hiesigen nicht konkurrieren kann.
Zutaten für 4 Personen:
1 kg Spargel
1/8 l Spaten Münchner Hell
1 Bund Petersilie
1 Bund Zitronenmelisse
200 g Champignons
50 g Sahne
1 EL Butter
1 EL Öl
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer |
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Zubereitung:
Den Spargel schälen und im kochenden Salzwasser, dem man einen halben Teelöffel Zucker, einen Teelöffel Salz und etwas Butter zufügt, circa 15 Minuten garen. Die Pilze gründlich säubern, in dünne Scheiben schneiden und in der Butter goldbraun braten. Den Zitronensaft darüber träufeln. Die Kräuter werden fein gehackt zu den Pilzen geben. Die Sahne und das Bier hinzugießen, mit Pfeffer und Salz abschmecken und etwas eindicken lassen.
Abschließend die Biersoße über den Spargel gießen und das Gericht mit Salzkartoffeln servieren. |
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Vegetarische Kohlrouladen**
Vegetarisches Hack wird heute in jedem Reformhaus angeboten und kann auch geschmacklich mit dem fleischigen Pendant von Rind oder Schwein ohne weiteres konkurrieren. Es wird genauso verarbeitet und bietet somit der vegetarischen Küche dieselben Möglichkeiten wie Rinderhack oder Schweinemett. Sein Vorteil liegt auf dem gesundheitlichen Aspekt: der gleiche Geschmack bei weniger Fett.
Zutaten für 4 Personen:
250 g vegetarisches Hack
1/4 l Spaten Pils
1 1/4 l Gemüsebrühe
1 Weißkohl ca. 1,5 kg
1 Brötchen
1 Zwiebel
1 Ei
2 TL Senf
Speisestärke
Öl
Salz, Pfeffer
Flüssig-Würze
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Zubereitung:
Den Kohlkopf um den Strunk keilförmig einschneiden. Die äußeren Blätter entfernen, den Kohl in kochendes Wasser geben und so lange kochen, bis sich die Blätter leicht ablösen. Diese auf einem Handtuch auslegen und abkühlen lassen. Das Brötchen in kaltem Wasser einweichen und die Zwiebel in feine Würfel schneiden. Das vegetarische Hack in eine Schüssel geben, mit dem Brötchen, Zwiebelwürfeln, Ei, Senf, einem TL Salz und einem 1/2 TL Pfeffer gut vermengen. Jeweils einen Teil der Masse auf ein Kohlblatt geben, einrollen und mit einer Rouladennadel feststecken. Die Rouladen in heißem Öl von allen Seiten anbraten und dann mit dem Bier und der Gemüsebrühe aufgießen. Alles bei mittlerer Hitze 45 Minuten köcheln. Die Rouladen aus dem Bratentopf nehmen und die Sauce mit Salz, Pfeffer und Flüssig-Würze abschmecken. Die Speisestärke mit etwas kaltem Wasser anrühren, in die Sauce einrühren und aufkochen. Die Rouladen in die Sauce zurück geben, dort 5 Minuten ziehen lassen und mit Salzkartoffeln heiß servieren. |
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Nachspeisen/Desserts |
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Apfelscheiben im Biermantel
Zutaten:
4 säuerliche Äpfel
250 g Mehl
3 Eier, getrennt
1 EL Calvados
1 EL Öl
0,25 l Spaten Münchner Hell
Dazu: Fett zum Ausbacken sowie Zimt und Zucker zum Bestreuen. |
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Zubereitung:
Eigelb, Calvados, Öl und Bier zum Mehl geben und zu einem Teig verrühren. Anschließend den Teig circa 60 Minuten gehen lassen.
Eiweiß zu Eischnee steif schlagen und danach behutsam dem Teig unterheben.
Die Äpfel schälen, entkernen und dann in Scheiben schneiden. Die Apfelscheiben durch den Bierteig ziehen und im heißen Fett goldgelb und knusprig ausbacken.
Abschließend mit Zimt und Zucker bestreuen und noch heiß servieren.
Am besten schmecken die Apfelscheiben in Bierteig mit kalter Vanillesoße. |
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hoch |
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Bier-Apfelstrudel**
Der Apfelstrudel ist eine Spezialität aus Süddeutschland und Österreich, ist aber inzwischen in ganz Deutschland ein beliebtes Gebäck, das man vor allem mit Vanille-Sauce, aber auch mit Eis oder Schlagsahne verzehrt. Doch auch den Strudelteig kann man durch die Zugabe von Bier sowohl geschmacklich als auch in seiner Konsistenz veredeln.
Zutaten für 4 Personen:
300 g Mehl
20 g Öl
1 Ei
Salz
1/8 l helles Pils-Bier
1/8 l Wasser
1/2 kg Äpfel
80 g Butter oder Margarine
50 g Rosinen
100 g Zucker
Zimt
1/8 l Schlagsahne
Puderzucker
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Zubereitung:
Das Mehl auf eine Tischplatte sieben, etwas Salz darauf streuen, das Ei und das Öl hinzugeben und mit so viel lauwarmem Bier und Wasser durchkneten, dass ein elastischer Teig entsteht. Diesen Teig so lange kneten, bis er seidenglatt ist. Dann eine Rolle daraus formen, diese mit Öl bestreichen, einen angewärmten Topf darüber stülpen und den Teig nun 1/2 Stunde ruhen lassen. Anschließend den Teig auf einem mit Mehl bestäubtem Tuch leicht ausrollen und mit Mehl bestreuten Fingern den Teig vorsichtig ausziehen, bis er papierdünn ist. Die dickeren Ränder abschneiden. Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Das Fett erhitzen, den ausgezogenen Teig damit beträufeln, die gewaschenen, abgetrockneten Rosinen mit den Apfelscheiben, dem Zucker und Zimt vermengen und gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Darüber die Schlagsahne streichen. Den Teig zu einer festen Rolle formen, auf ein gefettetes Backblech legen und bei etwa 200°C goldbraun backen. Abschließend mit Puderzucker bestäuben und servieren. |
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hoch |
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Bierpudding**
Bierpudding klingt zuerst einmal etwas ungewohnt. Die Liebhaber von Götterspeise, im Volksmund "Wackelpudding" genannt, können sich schon eher mit dem Bierpudding anfreunden. Wenn Sie selbst aber diesen erfrischenden Nachtisch einmal gekostet haben, werden Sie ihn bestimmt nicht zum letzten Mal gegessen haben. Auch hier sind die Variationsmöglichkeiten fast unerschöpflich.
Zutaten für 4 Personen:
1/2 l Spaten Pils
1/2 l Wasser
1/10 l Wein
250 g Zucker
6 g Zitronensaft
40 g Gelatine
1/4 l süße Sahne
Vanillezucker |
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Zubereitung:
Das Bier wird zusammen mit Wasser, Wein, Zucker und Zitronensaft aufgekocht und anschließend mit der vorher aufgelösten Gelatine verrührt und zum Erkalten in Formen gefüllt. Kalt servieren und mit der Schlagsahne, die mit Vanillezucker aromatisiert ist, garnieren. |
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Erdbeer-Palatschinken**
Palatschinken sind die leckeren hauchdünnen Pfannkuchen aus Ungarn und Tschechien, die man in Frankreich Crêpes nennt und dort auch in vielerlei Form als Vorspeise oder Dessert zubereitet. Der Pfannkuchenteig ist besonders geeignet, mit Bier statt dem üblichen Wasser hergestellt zu werden, da die im Bier vorhandene Kohlensäure jedem Teig zu einer ganz besonderen Lockerheit verhilft.
Zutaten für 4 Personen:
Für den Teig:
100 g Mehl
1/8 l Pils-Bier
1/8 l Sahne
2 Eier
1 Prise Salz
1 EL Öl
1 TL Zucker
80 g Butter zum Backen
Für die Füllung:
400 g Erdbeeren
50 g Puderzucker
4 EL Eierlikör
3 EL Sahne
Puderzucker zum Bestreuen |
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Zubereitung:
Das Mehl mit Bier, Sahne, Eiern, Salz, Zucker und Öl verrühren. Den Teig eine Stunde ruhen lassen. Vor dem Backen nochmals kräftig durchrühren. In einer Pfanne ca. 8 bis 10 Palatschinken backen. Mit Folie bedecken und warm halten. Die Erdbeeren waschen, halbieren und mit der Gabel grob zerdrücken. Den Puderzucker, den Eierlikör und die Sahne unter die Erdbeeren rühren. Die Palatschinken füllen, aufrollen und mit flüssiger Butter bestreichen. Im heißen Ofen noch einige Minuten überbacken. Mit Puderzucker bestäuben und servieren. |
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Ihr persönliches
Bierrezept
Wenn auch Sie ein leckeres Biergericht kennen, dann schicken Sie
es doch an:
Spaten-Franziskaner-Bräu
GmbH
Marketing
Stichwort: Bierrezept
Marsstraße 46+48
80335 München |
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*Quelle: CMA
**Quelle: Deutscher
Brauer-Bund
***Quelle: GRAWARZ |
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