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Wies'n Glossar |
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Wenn auf dem Münchner Oktoberfest jemand mit Hinweis auf die
Bedienung vom "Hoiz voa da Hüttn" schwärmt,
Sie aber nur Bahnhof verstehen, dann sind Sie ein Fall für
das Spaten Wies'n Glossar.
Hier haben wir die wichtigsten bayerischen Ausdrücke zusammengestellt
und mit entsprechenden Erklärungen und Hintergrundinformationen
versehen. Damit Sie bei Ihrem nächsten Wies'n-Besuch immer
im Bilde sind.
Um den Umgang mit den bayerischen Ausdrücken zu Hause schon
mal zu üben, können Sie sich jeden der Begriffe in original
bayerischer Aussprache auch anhören.
Dazu müssen Sie einfach nur auf das Lautsprecher-Symbol neben
dem jeweiligen Ausdruck klicken!
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A Bier, bittschen (Ein Bier, bitte)
"A Bier, bittschen" gehört zu den essentiellen Ausdrücken
auf der Wies'n. Wenn Sie nicht auf dem Trockenen sitzen möchten,
dann hilft Ihnen ein freundliches "A Bier, bittschen" immer
weiter. |
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Auf de Bänk (Auf die Bänke)
Erst kommt das Schunkeln und dann "auf die Bänke".
Wenn die Stimmung in den Bierzelten ihren Höhepunkt erreicht,
dann steigen viele der Gäste auf die Sitzbänke, um sich
noch ausgelassener im Takt der Musik zu bewegen. Obwohl es offiziell
verboten ist, sind die Ordner stets machtlos gegen diese kollektive
Demonstration von Lebensfreude und Vergnügen. |
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Auf geht's beim Schichtl
Der Schichtl ist eine altehrwürdige Institution auf dem Oktoberfest,
denn das berühmte Hinrichtungsvarietee existiert bereits seit
1869. Mit dem Ausruf "auf geht's beim Schichtl" werden die
vorübergehenden Passanten in die Kuriositätenschau gelockt,
wo die Guillotine bereits auf die Zuschauer wartet. Eine "Gaudi"
für Jung und Alt. |
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Brezn
Die "Brezn" ist das typisch bayerische Laugengebäck.
Sie ist mit Salz bestreut und ihre Form erinnert ein wenig an die
Zahl 8. Auf dem Oktoberfest gibt es aber nicht einfach nur die kleine
normale "Brezn", sondern natürlich die große
"Wiesn-Brezn". Sie ist die ideale Ergänzung zu "Radi"
und Bier. |
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Brotzeit
Die Brotzeit ist ursprünglich eine Zwischenmahlzeit während
des Vormittags und vor allem in Handwerkerkreisen üblich. Auf
dem Oktoberfest können Sie immer Brotzeit machen, ob mittags,
nachmittags oder abends. Am besten passen dazu "Radi", "Obazda",
eine "Brezn" und natürlich eine frische Mass Bier. |
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Dirndl
Das "Dirndl" ist die traditionelle Bekleidung bayerischer
Frauen und wird gerne von Einheimischen wie "Zuagroasten"
(= Zugezogenen) bei feierlichen Anlässen, wie etwa dem Oktoberfest
getragen. Das Dekolletee des "Dirndl" ist so angelegt, dass
eine üppige Oberweite besonders gut zur Geltung kommt. |
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Fingerhakeln
Bayerischer Volkssport im Kräftemessen, der nahezu ausschließlich
von der männlichen Bevölkerung praktiziert wird. Die beiden
Kontrahenten sitzen sich gegenüber, haken sich gegenseitig mit
dem Mittelfinger ein und versuchen den jeweils anderen über den
Tisch zu ziehen. "Fingerhakeln" wird besonders gerne in
Bierzelten und nach dem Genuss von mehreren kraftspendenden Mass Bier
ausgeübt. |
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Gaudi
Unter "Gaudi" versteht man Spaß, Ausgelassenheit und
Frohsinn. Egal ob in den Festzelten, auf der Achterbahn, beim Schichtl
oder wo auch immer, die ganze Wies'n ist eine einzige riesige "Gaudi". |
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Gmiatlichkeit (Gemütlichkeit)
Zusammen mit Freunden in zünftiger Umgebung eine leckere Brotzeit
und eine frische Mass Bier genießen, das ist "Gmiatlichkeit".
Und wo könnte man das besser als auf dem Oktoberfest! |
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Grias God (Grüß Gott)
Mit der typisch bayerischen Begrüßungsformel "Grias
Gott" gibt man sich als Eingeweihter zu erkennen. In ihr drückt
sich die enge Verbundenheit der Bayern zum (katholischen) Glauben
aus. Wer auf dem Oktoberfest statt dessen mit "Guten Tag"
grüßt, gilt als "Zuagroaster" (= Zugezogener)
oder Fremder und muss mit skeptischen Blicken rechnen. |
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Haferlschua (Haferlschuhe)
"Haferlschuhe" sind, wie die "Lederhosn", wesentlicher
Bestandteil der männlichen bayerischen Tracht und auf dem Oktoberfest
allgegenwärtig. Der Name rührt nicht etwa von einer gewissen
Ähnlichkeit mit der Form eines "Haferl" (= bayerischer
Begriff für kleinen Topf) her, sondern leitet sich vom englischen
"half" (= halb) ab. "Haferlschuh" bedeutet schlicht
und einfach Halbschuh. Im Zuge modischer Trends werden "Haferlschuhe"
mittlerweile auch zu Jeans oder Bermuda-Shorts getragen. |
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Hendl
Das "Hendl" (= Brathähnchen) gehört zu den kulinarischen
Grundfesten des Oktoberfestes. Der wahre Kenner lässt beim Verspeisen
Messer und Gabel links liegen und legt persönlich Hand an das
knusprig braun gebratene "Hendl", denn so schmeckt's am
besten. Dazu isst man Kartoffelsalat oder eine frische "Brezn". |
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Hoiz voa da Hüttn (Holz vor der Hütte)
Wird über eine Frau - meist mit dem Tonfall der Anerkennung -
gesagt, sie habe viel "Holz vor der Hüttn" , dann hat
das weder mit Holz noch mit einer Hütte zu tun, sondern ist eine
Anspielung auf ihre Oberweite. Um diese besonders gut zur Geltung
zu bringen, trägt frau am besten ein "Dirndl". Je mehr
"Holz vor der Hüttn" eine Frau hat, umso größer
sind ihre ... ("host mi?"). |
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Host mi? (Hast du mich?)
Wenn ein echter Bayer eine Aussage mit den Worten "host mi?"
(= hast du mich verstanden?) abschließt, dann kann das die Nachfrage
nach dem Verständnis sein; muss es aber nicht. Je nachdem, in
welchem Zusammenhang der Ausdruck "host mi?" fällt
und in welchem Tonfall er ausgesprochen wird, kann darin eine unverhohlene
Drohung mitschwingen. Man geht dann besser auf Distanz zu der betreffenden
Person, um eine drohende Konfrontation zu vermeiden. |
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Lederhosn (Lederhose)
Die "Lederhosn" ist das männliche Gegenstück zum
"Dirndl" der Frau. Es gibt sie in drei Längen: die
Kurze bis knapp über dem Knie, die Halblange bis kurz unterhalb
dem Knie und die Lange bis zum Knöchel. Besonders edle Stücke
sind aus Hirschleder gefertigt und mit Stickereien versehen. Jeder
traditionsbewusste Mann, der etwas auf sich hält, besitzt eine
und zeigt sich mit ihr auf dem Oktoberfest. Selbst Bierflecken und
Bratensoße können ihr nichts anhaben, sondern verleihen
ihr einen individuellen Charakter. |
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Mass
Wer zum Oktoberfest geht, der darf ruhig großen Durst mitbringen.
Denn das Bier wird hier, von wenigen Ausnahmen abgesehen, als "Mass",
das heißt in 1-Liter-Krügen ausgeschenkt. Nach einem ausgiebigen
Wies'n-Bummel schmeckt eine frische "Mass" besonders gut. |
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Masskruagstemma (Masskrugstemmen)
Beim "Masskruagstemma" geht es nicht um Trinkfestigkeit,
sondern darum, eine volle Mass möglichst lange am ausgestreckten
Arm halten zu können. Und das ist gar nicht so einfach, wie es
sich anhört. Am besten Sie probieren Sie bei Ihrem nächsten
Wies'n-Besuch gleich mal aus! |
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Münchner Kindl
Das "Münchner Kindl" ist das Wahrzeichen Münchens
und im Wappen der Stadt abgebildet. Der große Trachtenumzug,
der stets am ersten Oktoberfest-Sonntag stattfindet, wird von ihm,
d.h. einer jungen, als "Münchner Kindl" gekleideten
Frau, angeführt. Auf einem Pferd reitend leitet das "Münchner
Kindl" den prachtvollen Umzug zur Theresienwiese, dem Veranstaltungsort
des Oktoberfests. |
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No a Mass (Noch eine Mass)
Mit dem Ausruf "no a Mass, bitte" verschafft man sich bei
jeder Festzelt-Bedienung sofortiges Gehör. Denn für langatmige
und umständlich formulierte Getränkebestellungen fehlt den
Bedienungen schlichtweg die Zeit. Der Ausruf ist kurz, prägnant
und kommt ohne störende Höflichkeitsfloskeln aus. In gesteigerter
Form reicht auch ein "a Mass". |
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Oans, zwoa, g'suffa! (Eins, zwei, gesoffen!)
"Oans, zwoa, g'suffa!" ist der Wies'n-Trinkspruch schlechthin.
Je besser die Stimmung ist, um so öfter wird er angestimmt. Tatkräftig
unterstützt von den Blaskapellen tönt ein vielstimmiges
"Oans, zwoa, g'suffa!" durch die Festzelte. |
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Obazda (Angepatzter)
Ein "Obazda" ist eine besondere bayerische Käsespezialität,
die zusammen mit einer Brezn bevorzugt zur Brotzeit gegessen wird.
Es handelt sich dabei um Weichkäse, der zusammen mit klein geschnittenen
Zwiebeln und Gewürzen (u.a. Paprika) vermengt wird. Der Name
leitet sich vom Wort "Patzen", bzw. "Batzen" ab,
das so viel wie Klumpen bedeutet. |
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O'zapft is (Angezapft ist)
Seit 1950 eröffnet der Münchner Oberbürgermeister traditionell
im Schottenhamelzelt das Oktoberfest mit dem Anstich des ersten "offiziellen"
Oktoberfestbier-Fasses und dem Ausruf "O'zapft is" (= es
ist angezapft). Unzählige Fotografen und Fernsehteams scharen
sich dabei jedes Jahr um den Bürgermeister, um die frohe Kunde
rund um den Globus zu verbreiten. |
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Pfundskerl
Ein größeres und umfassenderes Lob kann es für einen
Mann kaum geben. Der "Pfundskerl" ist aufgeschlossen, freundlich,
gutgelaunt, zuverlässig und verkörpert auch typisch männliche
Tugenden wie Körperkraft und Trinkfestigkeit. |
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Prost!
Wem das "Oans, zwoa, g'suffa!" nicht reicht, der ergänzt
seinen Trinkspruch noch mit einem entschiedenen"Prost!",
während die Krüge durch Anstoßen zum Klingen gebracht
werden.
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Radi
Der "Radi" (= Rettich) ist wie "Obazda" und "Brezn"
zentraler Bestandteil einer herzhaften Oktoberfest-Brotzeit. Der "Radi"
wird in Scheiben geschnitten und mit Salz bestreut. Dazu isst man
am besten ein Butterbrot oder eine "Brezn". |
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Radiserl (Radieschen)
Wem der "Radi" zu kräftig schmeckt, der greift bei
der Brotzeit einfach zum kleineren und milderen "Radiserl"
(Radieschen). Auch "Radiserl" werden mit Salz bestreut und
zusammen mit einem Butterbrot oder einer "Brezn" verspeist. |
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Schnupftabak
Das Schnupfen von Schnupftabak (in Bayern als "Schmei" oder
"Schmeizler" bezeichnet) ist in Bayern eine Sucht wie andernorts
das Rauchen. Der Schnupftabak wird kunstvoll in eine Beuge zwischen
Daumen und Zeigefinger gestreut und dann durch die weit geöffneten
Nasenflügel eingeatmet, bzw. eingesogen. Leidenschaftliche Schnupfer
behaupten, dass der Tabak dabei nicht nur durch die Nase zieht, sondern
in noch höhere Regionen vordringt, das Gehirn reinigt und wirre
Gedanken vertreibt. |
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Schuaplattln (Schuhplatteln)
"Schuaplattln" ist ein bayerischer Volkstanz, der bevorzugt
bei traditionellen Festen wie dem Oktoberfest aufgeführt wird.
Bei diesem Tanz, der ursprünglich nur von Männer ausgeübt
wurde, klatscht sich der Tänzer nach einer vorgegebenen Choreografie
mit den Handflächen abwechselnd auf Oberschenkel und Schuhe oder
stampft mit den Schuhen auf den Boden. Die Tänzer tragen dabei
"Lederhosn" und "Haferlschuhe", was für eine
beeindruckende Geräuschkulisse sorgt. |
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Schunkeln
Wenn die Stimmung in den Bierzelten des Oktoberfests so richtig ausgelassen
ist, dann haken sich die Gäste mit den Armen ein und beginnen
im Takt der Musik nach rechts und links, nach vorne und hinten zu
"schunkeln". Je feuchtfröhlicher der Abend wird, desto
häufiger kommt es dabei zu Koordinationsproblemen zwischen den
Schunkelnden. Aber das tut der prächtigen Stimmung keinen Abbruch. |
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Schweinsbratn (Schweinebraten)
Der "Schweinsbraten" zählt wie das "Hendl"
zu den kulinarischen Köstlichkeiten, die traditionell auf dem
Oktoberfest serviert werden. Zusammen mit einem Knödel und Krautsalat
schmeckt er am besten. |
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Servus
Häufig gebrauchte bayerische Begrüßungs- und Verabschiedungsformel,
speziell unter Freunden und guten Bekannten. Da man auf dem Oktoberfest
sehr schnell Bekanntschaft schließt und neue Freunde gewinnt,
passt ein freundliches "Servus" fast immer. |
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Steckerlfisch
Beim "Steckerlfisch" handelt es sich um Fisch, der aufgespießt
auf einem "Steckerl" (= kurzer, dünner Stock) über
dem offenen Feuer gegrillt wird. Diese Zubereitungsart verleiht ihm
seinen besonderen würzigen Geschmack. |
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Tracht
Auf dem Oktoberfest ist die traditionelle bayerische "Tracht"
so präsent wie selten nur. Denn für jede Frau, die ein "Dirndl"
besitzt, und jeden Mann, der eine "Lederhosn" sein Eigen
nennt, gibt es keine bessere Gelegenheit, das Prachtstück in
der Öffentlichkeit zu zeigen. Höhepunkt der Begeisterung
für die Tracht ist der große Trachtenumzug am ersten Oktoberfest-Sonntag.
Hier sind nicht nur bayerische, sondern Trachten aus ganz Deutschland
und vielen anderen Länder zu sehen. |
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Weißwurscht (Weißwurst)
Die "Weißwurst" ist eine bayerische Spezialität
und für viele (meist Einheimische) eine Speise der Götter.
Sie wird mit Petersilie zubreitet, die für den besonderen Geschmack
und das typische Aussehen sorgt. Dazu isst man (süßen)
Senf und eine "Brezn". |
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Wiesn (Wiese)
Wer von der "Wies'n" spricht, der meint das Oktoberfest.
Denn seit 1810, als von Beginn an, findet das Oktoberfest Jahr für
Jahr auf der Theresienwiese statt. Die "Wies'n" als Ort
und das Oktoberfest als Veranstaltung sind dadurch zu einer untrennbaren
Einheit verschmolzen. |
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Wiesn-Herzerl
Das "Wiesn-Herzerl" ist ein süßes, lebkuchenähnliches
Gebäck in Herzform. Es ist reichlich und meist mit einem netten
Spruch aus Zuckerguss verziert. Und es eignet sich bestens, um jemandem,
zum Beispiel seiner, bzw. seinem Liebsten auf ungewöhnliche Art
und Weise etwas mitzuteilen. |
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